{"id":730,"date":"2017-01-05T20:22:29","date_gmt":"2017-01-05T19:22:29","guid":{"rendered":"http:\/\/problogs.de\/Christinas_Blog\/?p=730"},"modified":"2017-01-05T20:22:29","modified_gmt":"2017-01-05T19:22:29","slug":"ein-neues-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/problogs.de\/Christinas_Blog\/?p=730","title":{"rendered":"Ein neues Jahr!"},"content":{"rendered":"<p>2017\u2026ein neues Jahr beginnt. Ich habe beschlossen, dass 2017 mein Jahr wird und dass es in diesem Jahr nur bergauf gehen wird. Ich m\u00f6chte meine Erkrankung und auch die ganzen Wehwehchen, die ich weiterhin habe, hinter mir lassen, gesund sein, frei sein und das Leben wieder in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen. In diesem Sinne: Ein frohes neues Jahr!<\/p>\n<p>Zu Beginn des Jahres muss ich mich allerdings trotzdem etwas aufregen. Eigentlich bin ich ziemlich sauer. Meine Blasenschleimhaut scheint weiterhin nicht so wirklich in Takt zu sein, da ich noch immer Schmerzen habe. Die Schmerzen sind mit denen einer akuten Blasenentz\u00fcndung l\u00e4ngst nicht mehr zu vergleichen, aber es nervt doch ziemlich, wenn das Wasserlassen jedes Mal irgendwie weh tut. Mit meinem neuen super Immunsystem darf ich mit der empfohlenen\u00a0Blasentherapie endlich starten. In der Urologie im UKM hatte man mir empfohlen eine Therapie zu machen, bei der ein Medikament, das die Blasenschleimhaut aufbauen soll, in die Blase gespritzt wird. Ich freue mich also, dass ich endlich starten kann und da sagt mir mein Urologe vor Ort, dass diese Therapie gar nicht von den Krankenkassen \u00fcbernommen wird. Eine Gabe von dem Medikament kostet ca. 100 \u20ac und muss wahrscheinlich mehrfach verabreicht werden. Ich finde es unversch\u00e4mt, dass diese Therapie von der Krankenkasse nicht \u00fcbernommen wird. Um eine Kosten\u00fcbernahme zu erreichen, habe ich stundenlang in diversen Warteschlangen gehangen und den Sachbearbeitern der Krankenkasse meine Situation geschildert. Nichts, keine Chance! Dann habe ich gemeinsam mit meinem Arzt einen Antrag auf Kosten\u00fcbernahme an die Krankenkasse gestellt, in dem mein \u201eSonderfall\u201c beschrieben wurde und was bekomme ich von der Krankenkasse? Einen Ablehnungsbescheid! Das kann ja jetzt auch irgendwie nicht wahr sein. Diese ganze schei\u00df Krebserkrankung, man geht durch die H\u00f6lle und dann macht einem so eine verflixte Chemotherapie die ganze Blase kaputt. Ich hatte nie Probleme mit Blasenentz\u00fcndungen, habe auch jetzt keinerlei Keime und k\u00f6nnte auch nicht mit Antibiotika oder sonstigen Mitteln etwas dagegen tun. Eine alternative Behandlungsm\u00f6glichkeit gibt es in meinem Fall auch gar nicht, sagen die Urologen. Ich habe mich also wieder ans Telefon geh\u00e4ngt und erneut mit der Krankenkasse telefoniert. Ich war freundlich, aber doch auch ziemlich sauer. Habe meine Situation erneut geschildert und eine L\u00f6sung erbeten. Ich habe es mehrfach bei unterschiedlichen Sachbearbeitern probiert. Immer wieder die gleiche Antwort. Da k\u00f6nnen wir nichts machen! Die Krankenkasse hat mich dann an einen beratenden Arzt weitergeleitet, der mit mir alternative Behandlungsm\u00f6glichkeiten besprechen sollte. N\u00e4chste Warteschleife. Ergebnis: Der Arzt hat mir empfohlen Schmerztabletten zu nehmen und es sonst mal bei einem Neurologen mit dem Schwerpunkt Schmerztherapie zu versuchen. Danke, darauf kann ich verzichten!!!! Was bleibt nun? Selber zahlen\u2026.das Problem ist nur, dass die Therapie nicht jedem hilft und ich finde es ist ein verdammt teurer Versuch, vor allem, wenn nicht klar ist wie h\u00e4ufig das ganze wiederholt werden muss. Ich werde Widerspruch einlegen und ansonsten halt einfach weiter Schmerzen haben. Irgendwann werden die ja auch wohl wieder weg gehen. Hab sie ja erst ein \u00be Jahr\u2026.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2017\u2026ein neues Jahr beginnt. 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