{"id":1034,"date":"2019-06-12T11:47:19","date_gmt":"2019-06-12T10:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/problogs.de\/Christinas_Blog\/?p=1034"},"modified":"2019-06-12T23:35:01","modified_gmt":"2019-06-12T22:35:01","slug":"ein-schockmoment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/problogs.de\/Christinas_Blog\/?p=1034","title":{"rendered":"Ein Schockmoment"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Hallo liebe Leute,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">nun ist es ein zweites Mal soweit, dass ich mich in Christinas Namen bei Euch melde. Zwar konnte ich Christina bislang noch nicht fragen ob das okay ist, aber ich denke das ist in ihrem Sinne. Aber von vorne:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit dem letzten Eintrag von Christina ist tats\u00e4chlich viel geschehen und ich hoffe ich kann den Werdegang korrekt wiedergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nierenwerte und station\u00e4re Aufnahme vor Pfingsten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christinas Nierenwerte haben den \u00c4rzten vor Pfingsten nach wie vor arge Sorgen gemacht und so hie\u00df es Anfang der letzten Woche im Rahmen einer der vielen Routinekontrollen, dass die \u00c4rzte sie gerne station\u00e4r dabehalten wollen, da neben den Nierenwerten auch die Entz\u00fcndungswerte einen unberuhigenden Verlauf nahmen. Gesagt getan. Der n\u00e4chste Ansatz war nun, die Schienen wieder zu entfernen, da sie zum einen als m\u00f6gliche Ursache f\u00fcr die steigenden Entz\u00fcndungswerte vermutet wurden und zum anderen nicht die verhoffte Entlastung der Nieren bewirkt haben. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, wurden stattdessen nun Stents gelegt, da sie etwas gr\u00f6\u00dfer und unflexibler sind. Zudem haben die \u00c4rzte versucht, die Nieren direkt zu entlasten, indem die Nierenbecken katheterisiert wurden. D.h. Christina hat seitdem zwei Schl\u00e4uche mit Beuteln aus dem R\u00fccken laufen, durch die der Harn direkt abflie\u00dfen soll. Ich glaube das trifft so ziemlich den Stand von kurz vor Pfingsten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>OP und Entwicklung \u00fcber das Pfingstwochenende<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwar waren die Nierenwerte durch den Eingriff nun leicht r\u00fcckl\u00e4ufig, aber noch immer viel zu hoch. D.h. die erhoffte Entlastung hatten wir noch immer nicht erreicht. Immerhin waren die Entz\u00fcndungswerte auf dem Weg der Besserung, sodass man mit den \u201ealten\u201c Schienen, wohl den Entz\u00fcndungsherd ausgemacht hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie ihr noch aus den fr\u00fcheren Eintr\u00e4gen rund um die Blase wisst, ist es sehr wichtig, die Blase stetig zu sp\u00fclen. Auf diese Weise kann das Blut, was die Blase durch diverse Reizungen abgibt, nicht gerinnen und zu <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Koagulum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blutkoageln <\/a>f\u00fchren, denn daraus ergab sich schon so oft ein sehr schmerzhafter Harnverhalt, der wiederum eine OP zur Folge hat. \u00c4rgerlicherweise hat das mit dem Sp\u00fclen nach dem Eingriff nicht in einem kontinuierlichem Tonus funktioniert. Aus welchem Grund auch immer, haben die Pfleger es viele Male nicht zeitig geschafft, neue Fl\u00fcssigkeitsbeutel anzuh\u00e4ngen, sodass kein stetiger Fluss gegeben war. Die Folge: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Koagulum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blutkoagel<\/a>, Blasenkr\u00e4mpfe und die \u00dcberlegung, ob man nochmal operiert. Zu diesem Zeitpunkt hatte Christina schon so ziemlich die Maximaldosis an Schmerzmitteln erreicht, die sie t\u00e4glich nahm. Ein hinzugerufener Urologe best\u00e4tigte, dass man nun eigentlich wieder operieren m\u00fcsse, doch nach R\u00fccksprache mit seinem Oberarzt waren die Urologen sich einig, dass die Blase mittlerweile einfach zu sehr Pulverfass sei, als dass man nun wieder an selbiger \u201emanipulieren\u201c wolle. Der neue Ansatz lautet wie folgt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Urologen wollen es nun bewusst zu dem bef\u00fcrchteten Harnverhalt kommen lassen, d.h. die Sp\u00fclkatheter wurden gezogen und man l\u00e4sst die Blase sich mehr oder weniger \u201eeinbluten\u201c, sodass sie sich sozusagen selbst von innen heraus verschlie\u00dft, da das Blut ja letztlich gerinnt. Dadurch, dass im Endergebnis keine Fl\u00fcssigkeit mehr von \u201eoben\u201c in die Blase flie\u00dfen kann, erhoffen die \u00c4rzte sich, dass der Urin direkt aus den Nierenbecken durch die Nierenkatheder abflie\u00dfen kann. D.h. die Blase w\u00e4re theoretisch einmal komplett aus dem Spiel genommen. Dieser Prozess soll allerdings sehr schmerzhaft sein, weswegen u.A. eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spinalan%C3%A4sthesie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Spinalan\u00e4sthesie <\/a>vorgesehen war, \u00e4hnlich der, wie sie beispielsweise bei Geburten eingesetzt wird. Soweit kam es allerdings nicht\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Entlastung des Bauches<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christina klagt schon seit langem \u00fcber Wasser in ihrem Bauch. Das war immer mal mehr und mal weniger und hat aber h\u00e4ufig dazu gef\u00fchrt, dass sie ein derartiges V\u00f6llegef\u00fchl hatte, dass sie kaum mehr was essen oder trinken konnte. Bei ihrem Gewicht, den ganzen Medikamenten und bei der Blasen- und Nierenproblematik ist es nat\u00fcrlich wichtig viel zu trinken \u2013 ein Teufelskreis, wie ihr euch vorstellen k\u00f6nnt. Nun war es am Pfingstmontag soweit, dass sich die \u00c4rzte diesem Problem angenommen haben und den Bauch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Punktion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">punktiert <\/a>haben, um den Bauch zu entlasten. Tats\u00e4chlich haben sie vier Liter Wasser ablassen k\u00f6nnen und dazu z\u00e4hlt noch nicht einmal das Wasser, was sie zus\u00e4tzlich in den Beinen einlagert. Nun kennt ihr Christina alle und sie ist gef\u00fchlt schon immer nicht viel mehr als ein Strich in der Landschaft gewesen. Rechnet man nun die vier Liter Wasser und das Wasser in den Beinen ab, so bleibt nicht mehr viel Gewicht \u00fcber. Entsprechend wird sie im Krankenhaus k\u00fcnstlich ern\u00e4hrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Not-OP<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesem Tag war Christina eigentlich ganz gut zurecht. Die \u00c4rzte hatten die Schmerzmittel erh\u00f6ht, sodass sie mehr oder weniger schmerzfrei war und wir beide waren froh, dass sich endlich mal der Problematik des Bauchwassers angenommen wurde. Christina war durch die Medis zwar sehr schl\u00e4frig und diffus, aber immerhin entspannt. Gegen 17:00 Uhr sowas hat Christina allerdings doch \u00fcber Schmerzen im Bauch geklagt \u2013 insbesondere, wenn sie tief einatmete. Da ja nun gerade vier Liter Wasser aus ihrem Bauch geflossen sind, war das zun\u00e4chst nichts, was die \u00c4rzte beunruhigt h\u00e4tte. Es konnte nat\u00fcrlich sein, dass der Schlauch, der immer noch in Christinas Bauch steckte, nun bei niedrigerem Bauchvolumen irgendwo Schmerzen verursachte. Sicherheitshalber wurde aber ein Ultraschall gemacht und ein Termin beim R\u00f6ntgen vereinbart, um abzukl\u00e4ren, ob der Schlauch wohl m\u00f6glich den Darm besch\u00e4digt hat. Ich war eigentlich im Begriff zu fahren und habe die \u00c4rztin noch gefragt, ob ich warten k\u00f6nne oder wie lange das wohl dauern w\u00fcrde. Ehrlicherweise m\u00fcsse man von zwei Stunden ausgehen, sagte sie mir. \u201eDann kann es ja nicht so akut sein\u201c, dachte ich mir und so habe ich mich von Christina verabschiedet. Zuhause angekommen habe ich mich gegen 19:00 Uhr bei der Station nach dem R\u00f6ntgen erkundigen wollen. Die Schwester hat mir dann allerdings keine Auskunft geben k\u00f6nnen und meinte, dass die \u00c4rztin mich zur\u00fcckrufen w\u00fcrde. Um kurz nach acht, rief die \u00c4rztin dann zur\u00fcck und sagte mir, dass das R\u00f6ntgen ohne Befund verlaufen sei. Allerdings habe Christina danach zunehmend abgebaut, da sie innere Blutungen habe. Man habe sie in ein k\u00fcnstliches Koma versetzt, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Intubation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">intubieren<\/a> m\u00fcssen und sie auf die Intensivstation gebracht. Dort haben die \u00c4rzte ihr viele Blutkonserven und Blutgerinnungsmittel gegeben und sie sei nun auf dem Weg ins CT, um den Ursprung der Blutung auszumachen. Ein Anruf bei dem Arzt auf der Intensivstation ergab, dass Christina im Rahmen der Punktion eine Verletzung in der unteren Bauchdecke erlitten habe und sie nun operiert werde, um die Blutung zu stoppen. Gegen Mitternacht k\u00f6nnte ich ein Ergebnis erfragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 0:00 Uhr konnten die \u00c4rzte mir sagen, dass die OP soweit gut verlaufen sei und nun die n\u00e4chsten Stunden geschaut werden m\u00fcsse, ob die Blutung nicht wieder ausbricht. Die Blut- und Kreislaufwerte seien aber momentan stabil und wenn ich diese Nacht keinen Anruf von ihnen bek\u00e4me, so k\u00f6nne man vorsichtig Entwarnung geben und sie m\u00f6glichweise am n\u00e4chsten Tag aus dem k\u00fcnstlichen Koma holen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe Christina am n\u00e4chsten Morgen besucht und mitbekommen, wie sie aus dem Koma geholt wurde. Kein Pfleger und kein Arzt haben unabh\u00e4ngig voneinander eine Gelegenheit ausgelassen, um Christinas Mutter und mir zu sagen, wie knapp das den Tag zuvor war. Der Arzt hat sich noch bei mir entschuldigt, dass er sich abends nicht eher bei mir gemeldet hat, aber sie seien alle zu sehr mit Christina besch\u00e4ftigt gewesen. Sp\u00e4ter habe ich erfahren, dass der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%A4moglobin#Normbereich\">HB <\/a>zuletzt nur noch bei 3,0 gewesen sei. Christina habe keine W\u00fcrge-, Husten- oder Schmerzreflexe mehr gezeigt und war nicht mehr ansprechbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktueller Stand am 12.06.19<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, da Christina wieder aus dem Koma erwacht ist, ist sie immer noch nicht wirklich ansprechbar. Mal reagiert sie auf Fragen mit Kopfnicken oder Kopfsch\u00fctteln, ein anderes Mal schaut sie noch durch einen durch. \u00c4hnlich wie bei einer Reanimation, muss sich der K\u00f6rper nach so einer Schocksituation erst von dieser erholen. So kann es schon sein, dass Reaktionen verlangsamt sind und es ein wenig Zeit braucht. Es ist auch noch offen, ob Christinas Nieren oder andere Organe Schaden davongetragen haben. Das wird sich jetzt alles im Laufe der Tage kl\u00e4ren, denke ich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin momentan einfach nur dankbar, f\u00fcr alle Schutzengel, die vorgestern f\u00fcr Christina da waren. Ich habe den gr\u00f6\u00dften Respekt vor allen Pflegern und \u00c4rzten, die es sich tagt\u00e4glich zur Aufgabe machen, Leben zu retten. Und ich bin dankbar f\u00fcr alle Menschen, die Blut spenden, ohne dass Christina nun nicht mehr unter uns w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle die, die sich scheuen oder aus welchen Gr\u00fcnden auch immer den letzten Termin zur <a href=\"https:\/\/ukm-blutspende.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blutspende <\/a>verpasst haben m\u00f6chte ich sagen: Denkt bitte nochmal dr\u00fcber nach&#8230;<\/p>\n<div id=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" class=\"s3gt_translate_tooltip_mini_box\" style=\"background: initial !important; border: initial !important; border-radius: initial !important; border-spacing: initial !important; border-collapse: initial !important; direction: ltr !important; flex-direction: initial !important; font-weight: initial !important; height: initial !important; letter-spacing: initial !important; min-width: initial !important; max-width: initial !important; min-height: initial !important; max-height: initial !important; margin: auto !important; outline: initial !important; padding: initial !important; position: absolute; table-layout: initial !important; text-align: initial !important; text-shadow: initial !important; width: initial !important; word-break: initial !important; word-spacing: initial !important; overflow-wrap: initial !important; box-sizing: initial !important; display: initial !important; color: inherit !important; font-size: 13px !important; font-family: X-LocaleSpecific, sans-serif, Tahoma, Helvetica !important; line-height: 13px !important; vertical-align: top !important; white-space: inherit !important; left: 44px; top: 1964px; opacity: 0.15;\">\n<div id=\"s3gt_translate_tooltip_mini_logo\" class=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" title=\"Markierten Text \u00fcbersetzen\"><\/div>\n<div id=\"s3gt_translate_tooltip_mini_sound\" class=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" title=\"Abspielen\"><\/div>\n<div id=\"s3gt_translate_tooltip_mini_copy\" class=\"s3gt_translate_tooltip_mini\" title=\"In Zwischenablage kopieren\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo liebe Leute, nun ist es ein zweites Mal soweit, dass ich mich in Christinas Namen bei Euch melde. 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